Haslach - Schnellingen



Zeichnung-Malerei-Skulptur: Linie und Raum, Farbe und Fläche. "Die ganze Welt der Erscheinungen bietet sich mir an, ich darf sie mit meinen Augen und meinen Mitteln neu erfinden. Dabei ziehe ich...

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Friesenheim



Barbara Heer arbeitet mit verschiedenen Arten von Papier. Es entstehen filigrane Objekte, die ganz besonders im Zusammenhang mit Licht ihre volle Schönheit entfalten. Die Experimentierfreude von Barbara...

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Renchen



Skulptur, Malerei, Zeichnung, Keramik Jaime Makinde verbindet in seinen Bildern elementare Malerei mit surrealer Sensibilität: phantastische Konstruktionen, sinnverwirrende Landschaften mit organischen...

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Gengenbach



Meine Arbeit entstand 2009/10 Titel meiner Arbeit: „An eine Landschaft“ Die urwüchsige Landschaft des Altrheins fasziniert Daniel Schlindwein seit seiner Kindheit. So begibt er sich in...

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Ottersweier



Ernst Schneider (Jhg.45): 1966 – 1971 Studium an der Kunstakademie Karlsruhe bei H. Klumbies und F. Klemm 1972 – 2007 Lehrer im Fach Bildende Kunst 2000 - 2007 Lehrauftrag an der Kunstakademie...

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Nordrach
Zeitungen erfahren bei Silvia Ehrlinger eine ungeahnte Verwandlung, ein Recycling zur Kunst. Gefaltet, geflochten, gedreht, geschichtet entstehen Objekte, die dem abstrakten Begriff „Zeit“ und den Ereignissen in einem Zeitraum sowie deren Vergänglichkeit sichtbaren Ausdruck verleihen. So entstehen „Zeitströmungen, Zeit-Stelen, Inseln im Zeitstrom, Ge-schichte, Wegweisungen, Flechtwerke, Flickwerke, begrenzte Zeit.“
Ottersweier
1953 geboren in Waldshut 1975-78 Studium Geologie Universität Freiburg 1979-82 Ausbildung zum Keramiker 1982-88 Studium FH Niederrhein/Krefeld bei Prof.H.J.Albrecht seit 1988 freischaffend als Bildhauer tätig seit 1999 Atelier in Ottersweier
Zell am Harmersbach
Der Bildhauer Armin Göhringer bearbeitet Holz. Er schneidet sich mit der Kettensäge in kompakte Stämme und spürt dabei sensibel dem Durck und Zug nach, die als gewachsene Kräfte den Charakter des Materials bestimmen. Er sägt zum einen aus dem organischen Material kubische Formen heraus und ist dabei figurativ ohne figürlich zu sein, zum anderen reduziert er die raumverdrängende Kompaktheit des Materials bis an die Grenze des Machbaren auf filigrane Trägerelemente.
Ettenheim
Die Konfrontation und die Vereinigung von Gegensätzen prägen das Werk. Das Thema „Zeit“ spielt eine Schlüsselrolle: gestaltetes Ineinander von persönlicher, erinnerter Lebenszeit und anonymen, natürlichen Zeiträumen, die das individuelle Leben überwölben und in sich schließen. Archäologisch erscheint ihr Verfahren der Freilegung verborgener Informationsschichten, doch nicht um Decodierung geht es, sondern um den Reiz des Ver- und Entbergens, um visuelle Korrespondenzen, Rhythmen und Brechungen.
Haslach
Zeichnung-Malerei-Skulptur: Linie und Raum, Farbe und Fläche. "Die ganze Welt der Erscheinungen bietet sich mir an, ich darf sie mit meinen Augen und meinen Mitteln neu erfinden. Dabei ziehe ich den frischen, unbelasteten Blick eines Kindes dem angehäuften Wissen und Können eines 'Erwachsenen' vor."
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