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United Sound
Tompert Trio
John & Blues Friends
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Jitterburg Bites
Dixie Heroes
Baumann
Horns & Beat
Sax Akkord

Huse Jazzt - Das Kinzigtäler Jazzfestival

12 Bands in 12 verschiedenen Lokalen - ein Eintrittspreis

Die kleine Stadt unter der Burg groovt und swingt: Am Samstag, 25. März, steigt wieder „Huse jazzt“, das als regionales Jazzfestival längst über das Prädikat „Geheimtipp“ hinausgewachsen ist.
10 Jazzformationen bieten mehr als sechs Stunden lang Jazz in den verschiedensten Stilrichtungen.


19 Uhr
„Horns & Beat“ in der Blume
„Sax Akkord“ in der Eiche
„United Sound“ in der Aula des Robert-Gerwig-Gymnasiums

20 Uhr
Klezmer-Konzert in der Kirche
„Balsamico“ im evangelischen Gemeindehaus
„Ralph-Baumann-Quartett“ im Café Armbruster
Gitarrenduo Moser Winkler im Ratskeller

21 Uhr
„Tompert Trio“ im Löwen
„Dixie Heroes“ Trio in der Burgschänke
Duo Annick Burger im Narrenkeller

21.30 Uhr
„Jitterbug Bites“ im NAL Möbelladen

22 Uhr
„John & Blues Friends“ im Triangel

und nun hier die Vorstellung der einzelen Jazzformationen:

Horns & Beats:
Uwe Ladwig vom Bodensee kommt noch einmal mit seiner Band „Horns & Beat“ zu Huse jazzt. Im vergangenen Jahr hat der Tuba-Saxofonist mit seinen Musikern sein Publikum restlos begeistert. Vier Hörner, ein Tubax und ein Schlagzeug zelebrieren satte Bläsersätze, leidenschaftliche Soli und treibende Grooves. Sie erreichen damit den vollen Klang einer Bigband, aber auch die Intimität einer Combo. Egal, ob Bee Gees oder Cannonball Adderley, Sting oder Miles Davis: Vor „Horns & Beat“ ist keiner sicher. Und das ist Horns & Beat:
Trompeter Lukas Gallati studierte an der Zürcher Hochschule der Künste Musik mit Schwerpunkt Musikpädagogik. Leiter der Friedheimer Spatzen, einer Band mit Musikern mit einer Behinderung. Konzert- und Lehrtätigkeit
Baritonist Christoph Beck studierte Jazz und Popularmusik (summa cum laude) in Stuttgart, Komposition und Arrangement in Wien und setzte ein Masterstudium in Würzburg obendrauf. Unterrichtet und ist gefragter Studio- und Live-Saxofonist.
Tenorist Volker Wagner studierte Saxofon an der Swiss Jazz School in Bern und machte an der Jazz- und Rockschule Freiburg sein Diplom. Er hat Schüler, spielt viel und repariert Saxofone.
Altist Benjamin Engel studierte an der Musikhochschule Köln Saxofon mit den Nebenfächern Klarinette und Querflöte, Abschluss als Dipl.-Instrumentalpädagoge. Unterrichtet und spielt.
Schlagzeuger Martin Deufel studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen. Unterrichtet und ist regelmäßiger Gast beim SWR-Sinfonieorchester, dem Sinfonieorchester des Bayrischen Rundfunks in München oder den Berliner Philharmonikern.
Tubaxist Uwe Ladwig schloss ein Wirtschaftsinformatik-Studium ab und ist der einzige Musik-Autodidakt des Ensembles. Mitglied im Verband Deutscher Tonmeister, Fachbuchautor und ständiger Mitarbeiter der Bläser-Fachzeitschrift Sonic.


United Sound:
Sie ist die einzige Formation, die jedes Jahr gesetzt ist: Die Bigband „United Sound“ des Hausacher Schulzentrums unter der Leitung von Reinhardt Bäder. In einer lebendigen Mischung aus ehemaligen und aktiven Schülern ist sie in den vergangenen 13 Jahren über sich hinaus gewachsen und zu hoher Qualität gereift. Neben der mitreißenden Stammsängerin Katharina Kaspar dürfen sich die Huse-jazzt-Gäste über zwei neue Solisten freuen: Tabitha Eisenmann und Maximilian Hesse feiern ihre Premiere mit United Sound. Die Zuhörer erwartet ein frischer, fetziger Sound mit Bigband-Klassikern, aber auch Anleihen aus Latin und Rock.

Patrick Tompert Trio:
Das Patrick Tompert Trio steht seit dem Ende der 80er Jahre in unterschiedlichen Besetzungen
für swingenden und melodischen Kammerjazz in Fortführung der Tradition von Erroll Garner, Bill Evans und Oscar Peterson.

Dabei verbindet der Stuttgarter Pianist Patrick Tompert traditionelles Bluesfeeling,
lyrische Elemente und moderne Virtuosität zu einem eigenen, unverwechselbaren Stil.
Am Kontrabass sorgt German Klaiber aus Rottweil mit seinem erdigen Sound
und seinem unbeirrbaren Swing für das richtige Fundament.
Der Schlagzeuger Dieter Schumacher hat sich seit Jahrzehnten in zahllosen Projekten im In- und Ausland ganz dem Jazz der 50er und 60er Jahre verschrieben und passt damit ausgezeichnet in dieses Trio.

Ralph Baumann Quartett:
Das Ralph-BaumannQuartett in der klassischen Besetzung mit Altsaxophon, Piano, Kontrabass und Schlagzeug präsentiert bei »Huse jazzt« am Samstag, 5. März, Modern- und LatinJazz vom Feinsten. Mit den allesamt gestandenen, studierten und vor allem praktizierenden Jazzmusikern hat sich Ralph Baumann drei der gefragtesten Musiker Süddeutschlands an die Seite gestellt. Swing und Groove betonend, Spielfreude und Interaktion praktizierend, stellen die vier Vollblutmusiker ihre Musik dar. Spannung garantiert! Ralph Baumann ist 1964 in San Francisco geboren und in Hausach aufgewachsen. Er studierte an der Swiss Jazz School in Bern und hatte während seines Studienjahrs in New York City auch die Gelegenheit, bei vielen Sessions in verschiedenen Clubs mitzuwirken. Neben seiner Tätigkeit als Musiker in Formationen verschiedenster Stilrichtungen wie Jazz, Big Band, Latin, Salsa, Pop und Raggae unterrichtete Ralph Baumann von April 1995 bis Juli 2000 an der Jazz & Rock Schule Freiburg als Dozent für Saxofon, Combo und Gehörbildung. Der Pianist Tilman Günther studierte in München, spielte danach in verschiedenen Formationen wie dem Stafford James Trio, dem Zipflo Reinhard Quartett. Er gab Gastspiele in Europa und Asien unter anderem mit Herbie Man, Birelli Gagrene, Peter Bockius und vielen mehr. Zur Formation gehören außerdem noch ein Bassist und ein Percussionist, die wir noch vorstellen werden.

John & Blues Friends:
Die Band „John & Blues Friends“ über sich selbst: Wir machen ehrliche Musik, die uns und unserem Publikum Spaß machen soll. Mit viel Gefühl und handgemacht. Um das zu erleben, haben wir uns gesucht und im Jahr 2002 bei einer super Jam- Session im Jungen Alban in Schapbach gefunden. Ein Jahr später haben wir unsere Band gegründet. Wir haben von Anfang an beschlossen, dass wir nur noch die Musik machen wollen, die uns am besten gefällt. Nämlich Blues, Boogie und Rock'n Roll.

Bekannt als Pianoman oder Bluesman, ist er einer der besten Entertainer mit einer lebendigen, mitreißenden und kraftvollen Stimme in unserer Gegend. Er wirkte in verschiedenen Bands sowie seit Jahren als Solomusiker bei vielen Events mit seinem Blues- und Boogie- Programm. Auch im Rainbow in Altheim und im Jungen Alban in Schapbach ist er immer wieder ein gern gesehener Gastmusiker. Bis nach Down-Under ist unser Hardy bekannt, wo er nach einer Einladung der Band Vdelli im legendären Pearth Blues Club auftrat. Bei Wendrsonn (die Mundart Band im Ländle) wirkte er im Tonstudio als Freund und Gast bei einer CD- Produktion mit. Selbst in irgendeinem Zug in China hat er schon mit den Eisenbahn-Freunden auf einem alten Piano Blues und Boogie gespielt.

Peter Borcz spielt seit den späten 60ern in verschiedenen Beat- und Rock- Bands als Rhythmus-Gitarrist und hatte von der Bühne eigentlich genug. Da er aber schon immer Blues machen wollte und sich nun die Gelegenheit bot, hat er sich überreden lassen und beschlossen, so lange zu spielen wie es nur geht und es dem Publikum gefällt.

Peppi Pitta ist für alle Frequenzen unter 1000 Hz zuständig. Er war in den 70/80er Jahren der Groover bei Black Angels, Print und Dirty Blue. Zur Zeit ist er auch Bassist der Tanz - und Showband Up2date aus Loßburg und der Titanic - Houseband aus der Ortenau. Er wirkte schon bei einigen Musical-Projekten im Kreis Freudenstadt mit.

Didi Riedel ist die Rhythmusmaschine der Bandund kennt als einziger jeden Anfang und jedes Ende der einzelnen Stücke. Didi sammelte Erfahrung als Drummer in verschiedenen Bands, z.B. vor Jahren bei den Hussbuben, Querbeet und spielt auch bei der Lossburger Tanz - Band Up2date mit.

Peter A. Huber ist seit 1997 musikalisch unterwegs. Ein Jahr als Gitarrist und Background-Sänger bei der Johnny-Korzus-Jubel-Band aus Schramberg (deutscher Schlager der 70er Jahre). Dann, von 2001 – 2012, als Gitarrist und Sänger bei Peppered Bill aus Freudenstadt. Die machten Rock, Blues und seltsamere Dinge. Nach einem Zusammentreffen mit unserem Bassman Giuseppe ( Peppi ) im Februar 2014 und einem Besuch einer Probe bei uns dann die Erkenntnis: Sechs Saiten, drei Akkorde und eine halbe Flasche Whiskey... der Blues-Mathematik konnte er sich auf Dauer nicht entziehen. Seitdem "stratet" und singt er bei uns und wir finden: Es passt prima!!

Sax Accord:
Tango und mehr lautet seit nunmehr elf Jahren das Motto des Duos »Sax Accord«. Claudia Schmid (Akkordeon) und Michael Weller (Sopran-, Alt- und Tenorsaxofon) spielen Ohrwürmer, Hits und Evergreens aus 100 Jahren Musikgeschichte. Die Besetzung Akkordeon und Saxofon erscheint nur auf dem Papier ungewöhnlich. Spätestens nach ein oder zwei Stücken ist man gefangen vom gelungenen »Zweiklang« sowie der Spielfreude der beiden Musiker. Mangels geeigneter Literatur ist das Programm fast durchweg selbst arrangiert und reicht von Tango über Musettewalzer, Klezmer und Pop bis zum Jazz – dem bei »Huse jazzt« etwas mehr Raum gegeben wird. Claudia Schmid wuchs in Reichenbach bei Lahr auf, wo sie auch ihre musikalische Ausbildung am Akkordeon absolvierte. Sie lebt mittlerweile in Bad Rippoldsau und spielt in der dortigen Blasmusik- und Trachtenkapelle Altsaxophon. Michael Weller, jüngerer Bruder von Chris Weller, ist als Saxofonist und Arrangeur (unter anderem Musical »Hair« am RGG) an vielen Projekten beteiligt. Auch er lebt inzwischen in Bad Rippoldsau. Dort unterstützt er den Organisten und Chorleiter Martin Schoch häufig klassisch oder poppig mit dem Sopran- bzw. Altsaxofon. In der Haslacher Bigband »Surprise« spielt er seit vielen Jahren Baritonsaxofon. Außerdem verstärkt er als Tenorsaxofonist die auch im mittleren Kinzigtal bekannten Lossburger Blueslegenden um »John and Blues Friends«. Bei »Huse jazzt« gastierte Michael Weller schon mit »Surprise«, »Autumn Lines«, »Defender« sowie »United Sounds«, der Bigband seines Freunds Reinhardt Bäder. »Sax Accord« spielt am 25. März ab 19 Uhr im Gasthaus »Eiche«.

Jitterbug Bites:
Es ist der originellste Veranstaltungsort des Jazzfestivals »Huse jazzt«: Seit acht Jahren ist das Gebrauchtmöbelhaus der Neuen Arbeit Lahr in der Gartenstraße mit Begeisterung dabei. Zwischen Vitrinen und Schränken flanieren, auf einer Eckbank am Esstisch einen der vielen Snacks probieren, im Sofa flacken oder tanzen – dies alles ist hier beim Jazzgenuss möglich. Rhythm ’n‘ Blues mit einer Prise Swing und einem ordentlichen Schuss Boogie Woogie ist der Musikstil von »The Jitterbug Bites« aus Aichtal. Diese Mischung war in den 40er- und frühen 50erJahren äußerst populär und vor allem in den Jazz-Clubs angesagt. Allerdings weniger zum bloßen Zuhören, denn zum Tanzen. Und dazu gibt es im Gebrauchtmöbelkaufhaus »Guck rein« genügend Platz. Der Name ist Programm und verpflichtet: In klassischer Besetzung mit einer Rhythmusgruppe aus Klavier, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug, einem dreistimmigen Bläsersatz mit Trompete, Saxofon und Posaune sowie einer Sängerin geben »The Jitterbug Bites« das damalige Lebensgefühl an ihr Publikum weiter und lassen garantiert die Funken überspringen.

Duo Annick Burger
Die französische Sängerin entstaubt alte Klassiker und präsentiert sie in einer frischen Interpretation. Sie nimmt ihre Zuhörer gemeinsam mit ihrem Pianisten Sylvain Ratovondrahety mit auf eine Reise vom Variété über den Jazz bis hin zur Oper und präsentiert Eigenkompositionen, deren Klänge das Publikum in eine andere, weit entfernt gelegene Welt, entführen

Gitarrenduo Moser Winkler
Zwei Ausnahme-Gitarristen präsentieren den ganzen Facettenreichtum eines Gitarrenduos. Axel Moser und Ingmar Winkler spielen eigene Kompositionen gemischt mit Latin und Standards – für Freunde virtuoser Gitarrenmusik ein Muss!