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So. 25.02.2018, 18:00 Uhr

Tickets:
Eintrittspreise:
15 Euro
10 Euro Schüler, Studenten, Schwerbehinderte

Vorverkauf:
13,50 Euro
9,-Euro Schüler, Studenten, Schwerbehinderte

NEU
Abonnement:
für 6 Konzerte (reservierte Plätze, übertragbar):
78,- Euro
50,- Euro Schüler, Studenten, Schwerbehinderte

Konzertreihe siehe Download

Barrierefreier Zugang.
Bewirtung durch den Landfrauenverein Wolfach/Oberwolfach.

Vorverkaufsbeginn: 12.02.2018

Vorverkaufsstellen:
Tourist-Information Wolfach Link Tourist-Information Wolfach


Hauptstraße 41
77709 Wolfach
behindertengerecht / adapté aux handicapés   Parken / Garer  

Katja Poljakova
K. Poljakova
Katja Poljakova
K. Poljakova
Plakat
Katja Poljakova
K. Poljakova

Beethoven Klavierkonzert

in der Fassung für Streichquartett
Konzertreihe im Blauen Salon 17/18

Katja Poljakova Klavier
Felix Treiber Violine 1
Sofie Fischer Violine 2
Michael Fenton Viola
Wolfgang Kursawe Cello

Herzstück des Programms ist das Dritte Klavierkonzert von Beethoven. Um die Jahrhundertwende entstanden, fällt es in die Zeit der besonders starken inneren Spannungen des reifenden Künstlers und gibt mit seinem strahlenden Ende den Aufschluss über Beethovens persönlichen Weg aus der Dunkelheit zum Licht. Katja Poljakova wird begleitet von Mitgliedern der Badischen Staatskapelle.

Programm:

Ludwig van Beethoven
6 Bagatellen Op. 126

Joseph Haydn
Streichquartett Op. 50 N 6

PAUSE

Ludwig van Beethoven
Klavierkonzert N 3
Bearbeitung für Klavier und Streichquartett

Vitae

Katja Poljakova wurde 1987 in Osersk (Russland) geboren und erhielt ihren ersten Klavierunterricht mit fünf Jahren an der Kindermusikschule ihrer Heimatstadt. Schon mit zehn gewann sie ihren ersten Wettbewerb in Snezhinsk (Russland). Nach einem Studium an der Tchaikovsky Musikfachschule in Ekaterinburg kam sie 2005 nach Karlsruhe, wo sie anschließend Klavier und historische Tasteninstrumente studierte. Ihrem großen Interesse für die historisch informierte Aufführungspraxis konnte sie im weiteren Studium im Fach Hammerklavier am Mozarteum in Salzburg besoders gründlich nachgehen, eher sie 2015 mit einem dritten Preis beim Fritz-Neumeyer Hammerklavierwettbewerb und 2017 mit einem ersten Preis beim Fortepiano Plus Wettbewerb ausgezeichnet wurde. Seit 2016 ist Katja Mitglied des Spheric-Trios und des Marcato-Duos. Sie konzertiert regelmäßig in Deutschland und Österreich und widmet sich gern dem Unterrichten, das bei ihr auf eine besondere Weise die Prinzipien der berühmten russischen Klavierschule mit den Kenntnissen aus der historischen Aufführungspraxis verbindet.

Felix Treiber studierte an der Musikhochschule Freiburg Violine bei Nicolas Chumachenco und Wolfgang Marschner. 1986 schloss er seine Studien mit dem Solistenexamen ab. 1984 gründete er das Spohrquartett. Nach langjähriger Konzertmeister-Tätigkeit in der Badischen Staatskapelle Karlsruhe ist er seit 2002 ist freiberuflich als Geiger und Komponist tätig und leitet u.a. das Karlsruher Ensemble Sorpresa.
Unter Felix Treibers Werken befinden sich Orchesterwerke, Solokonzerte, Vokalwerke sowie Kammermusik in verschiedensten Besetzungen. Sie wurden in Europa, Japan, Russland und in den USA aufgeführt.

Sofia Katharina Fischer erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von 5 Jahren. 2010 begann sie ihr Geigenstudium in Darmstadt bei Alina Armonas und wechselte 2011 an die Musikhochschule Karlsruhe zu Elina Vähälä.
Sie vertiefte ihre Ausbildung durch mehrere Kammermusik Kurse und Meisterkurse bei Thomas Brandis, Elisabeth Weber, Anke Dill und Albrecht Breuninger. Als Solistin konzertierte sie mit der Sinfonietta Darmstadt, so wie in vier Aufführungen von Beethovens Violinkonzert mit dem Offenbacher Kreisjugendorchester. Auch im Bereich der Neuen Musik sammelte sie Erfahrung mit Uraufführungen im Rahmen der Tage für Neue Musik in Darmstadt. 2017 hatte sie einen Zeitvertrag bei der Badischen Staatskapelle Karlsruhe.

Michael Fenton, geboren in Hong Kong, aufgewachsen in Oakland, Kalifornien, spielte zunächst Klavier und Geige, bevor er zur Bratsche wechselte. Er studierte an der University of California, Berkeley, am Oberlin Conservatory in Ohio sowie am New England Conservatory in Boston bei Kim Kashkashian. 2002 erhielt er ein Fulbright-Stipendium und kam nach Deutschland, um sich bei Prof. Wolfram Christ in Freiburg weiterzubilden. Als Kammermusiker ist er aktiv im In- und Ausland. Er spielt oft in der Kammermusikreihe am Badischen Staatstheater Karlsruhe und unternahm im Herbst 2005 eine Konzertreise durch Chile mit den Heidelberger Kammersolisten. Als Bratschist des Quadriga-Quartetts war er bei Aufnahmen für den SWR sowie für den CD-Verlag Hänssler Classic beteiligt. Seit 2003 ist er stellvertretender Solo-Bratscher bei der Badischen Staatskapelle.

Wolfgang Kursawe studierte in Saarbrücken bei Mario Blaumer und Wen-Sinn Yang. Unterricht auf dem Barockcello erhielt er von Mechthild Blaumer, Dozentin für historische Aufführungspraxis an der Musikhochschule Saarbrücken. Der Kammermusikunterricht bei Walther Lasalle, Thomas Kakuschka, Valentin Erben, Eberhard Felz war eine wichtige Ergänzung seines Studiums. Seit 2004 ist er Mitglied der Badischen Staatskapelle. Außerdem tritt er in verschiedenen kammermusikalischen Formationen auf, nicht zuletzt auch als Barockcellist, wie z.B. 2009 im Rahmen der Händelfestspiele im barocken Asamsaal des Ettlinger Schlosses.


Sponsoren
Werkstatt für Tasteninstrumente Oliver Schell, Haslach