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Kloster- und Pfarrkirche Schuttern Friesenheim-Schuttern
Klosterstraße 1
77948 Friesenheim-Schuttern
07821/62025

Ortsverwaltung Schuttern
E-Mail


Parken / Garer  
Die Ausgrabung ist nicht frei zugänglich. Über die Ortsverwaltung Schuttern kann jedoch eine Kirchenführung mit Besichtigung der Ausgrabung und des Info-Zentrums gebucht werden.
Die Klosterkirche aus westlicher Sicht
Das Fußbodenmosaik unter der Kirche

Kloster- und Pfarrkirche Schuttern

Schon von weitem sieht man den höchsten Kirchturm der Ortenau. Und wenn man vor Ort an diesem Kleinod hochschaut und dann den Klosterplan von 1719 betrachtet kann man gut erahnen welche Bedeutung und Schönheit das Kloster Schuttern einmal hatte. Der Sage nach wurde es im Jahre 603 von einem schottisch-irischem Mönch Namens Offo gegründet. Und im Jahre 817 gehörte es zu den zwölf bedeutendsten Reichsklöstern des Karolingischen Reiches. 1016 übernachtete der deutsche Kaiser Heinrich II im Kloster Schuttern und schenkte ihm unter anderem die Orte Friesenheim und Heiligenzell. 1806 fand das Kloster durch die Säkularisation Napoleons ein trauriges Ende.

Von 1972 bis 1976 wurde die Klosterkirche für über 5,3 Mio. DM von dem Lahrer Hobbyarchäologe Karl List ausgegraben. Bei diesen Grabungen stieß man auf ein Fußbodenmosaik. Dieses Mosaik galt lange Zeit als das älteste nichtrömische Fußbodenmosaik nördlich der Alpen. Es soll sich um die Grablage des Klostergründers Offo handeln.