Tsotne Zedginidze
Sein Urgroßvater war der Komponist Niko Sulkhanishvili, seine Großmutter die Pianistin Nino Mamradze, bei der er mit fünf Jahren das Klavierspiel begann.
Mit zehn Jahren gab er sein erstes Recital in Tiflis und trat kurz darauf mit dem Georgischen Nationalphilharmonieorchester auf, wo er Schostakowitschs Klavierkonzert Nr. 2 spielte.
2024 lud ihn Sir Simon Rattle ein, Werke von Schönberg, Bartók und Poulenc aufzuführen.
Im Januar 2025 wurde seine Erste Symphonie bei der Mozartwoche Salzburg uraufgeführt und anschließend in Europa gespielt. Parallel verfolgt er seine pianistische Laufbahn mit Recitals und Orchesterauftritten in Europa und Asien. Heute studiert er an der Hanns Eisler Hochschule Berlin sowie an der kooperierenden Barenboim-Said Akademie bei Jörg Widmann (Komposition) und Sir András Schiff (Klavier).
Programm
M. Ravel: Gaspard de la Nuit
T. Zedginidze: Suite
F. Schubert: Klaviersonate Nr. 20, D 959
Mit Unterstützung durch SWR Kultur und unseres Hauptsponsors E-Werk Mittelbaden
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Billets
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