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Kategorien / Genre
Fr. 01.02.2019, 20.00 Uhr

Tickets: info@kulturkreis-lahr.de
Vorverkauf 10, - / 8, - € (Schüler und Studenten)
Abendkasse 12, - / 10, - € (Schüler und Studenten)

Vorverkaufsstellen:
KulTourBüro im "Alten Rathaus"
Buchhandlung SCHWAB, Marktstr. 37
Buchhandlung ROMBACH, Arena
Musik EICHLER,Schwarzwaldstr. 88


Friedrichstraße 7
77933 Lahr


Theaterbühne im Keller: Rote Sonne – Dunkle Nacht

Theaterbühne im Keller
Foto by Ralf Kuchheuser
Ein Schauspiel von Christopher Kern nach dem gleichnamigen Roman von Hans Weide

Das Stück versetzt den Zuschauer zurück vom Anfang bis zur Mitte der 1970er Jahre. In der kleinen Gemeinde Wyhl am Kaiserstuhl rumort es gewaltig: Das geplante Atomkraftwerk auf Gemarkung der Gemeinde am Rhein spaltet Freunde und Nachbarn, Bekannte und Verwandte auf einmal in zwei Lager: Befürworter und Gegner. Aber das geplante Kraftwerk bringt die Menschen auch zusammen: Unter der Parole „Nai hemmer gsait!“ versammeln sich viele im friedlichen Protest.
Beispielhaft erzählt das Stück vor diesem Hintergrund die Geschichte der Liebe zwischen Elke, einer Ostfriesin und Wolfgang, dem Amtsrichter in Freiburg und Winzersohn aus Wyhl, die in den Wirren des langen und kräftezehrenden Protestes beinahe zerbrochen wäre. Packend, emotional berührend und mitreißend zieht das Stück die Zuschauer in seinen Bann und lässt wahrhaft epochale Heimatgeschichte neu erfahrbar werden.

Aufgrund der großen Publikumsresonanz in Lahr, Weisweil, Breisach und Offenburg nochmals bei uns zu sehen!
„Das Stück hat mich ganz tief berührt und mich auch mit meiner Vergangenheit in Verbindung gebracht. Die Erinnerung an Eure wunderbare Aufführung wird mich bestimmt noch lange begleiten. Herzlichen Dank und meinen Respekt für Euer Engagement.“
Eine Zeitzeugin nach der Uraufführung im Okt. 2018

„Hans Weide […] setzte dem Widerstand von einst ein ganz eigenes, auf einer zwischenmenschlichen Ebene angesiedeltes Denkmal, das Christopher Kern mit sehr viel Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl auf die Bühne gebracht hat. […] Die Aufführung erzeugte mehr als einmal das mit einer prickelnden Gänsehaut verknüpfte Gefühl von Ergriffenheit.“
Lahrer Zeitung 4.10.2018