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Mi. 13.02.2019, 20:00 - 22:00 Uhr

Moltkestraße 31
77654 Offenburg
Tel.: Tickets 0781 82-2800 Abendkasse 0781 82-2823
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Bassekou Kouyate & Ngoni ba

Thomas Dorn
Westafrikanischer Blues, Mali Groove

Er stand mit der Beatles-Legende Paul McCartney auf der Bühne, desgleichen mit der Blues-Legende Taj Mahal – der holte ihn auch ins Studio – und ebenso mit der Hard- und Heavy-Legende John Paul Jones (genau, der von Led Zeppelin) – und alle waren sie gleichermaßen begeistert und verblüfft von der Virtuosität dieses Afrikaners aus Mali, der Einzigartigkeit seines Sounds und von der Klasse seiner Band. Bassekou Kouyate – in seiner Heimat eine Kultfigur – hat die Hilfe der berühmten Fans bestens genutzt und ist dabei, sich auch in der so genannten ersten Welt einen Kultstatus zu erarbeiten. Sein Instrument wird„Ngoni“ genannt – eine drei- bis viersaitige Laute mit länglichem Korpus, die der Maestro aber gern mit bis zu sieben Saiten bespannt und überdies elektrisch verstärkt – um den Klang aufzupeppen, und weil er so noch virtuoser spielen kann. Wer sich seine Soli bei Stücken wie „Jama ku“ oder „Desert nianafing“ anhört, dem fallen jede Menge Gitarrenhelden des klassischen Hard- und Bluesrock ein. Herr Kouyate fetzt! Wobei dieser filigrane Lauten-Sound erst etwas irritiert – und dann aber immer mehr fasziniert. Dazu kommt diese tolle Sängerin. Sie heißt Amy Sacko und klingt wie eine Mischung aus Aretha
Franklin und Janis Joplin, wobei sie gleichermaßen arabisch anmutende Klänge wie Blues-, Soul- und Gospel-Elemente benutzt. Eindeutig Afrika ist der irre Groove dieser irren Band namens „Ngoni ba“, zu Deutsch etwa „Ngoni ist geil“ – ein Groove der animiert und sprudelt und perlt und für Lebenslust steht – wie bester Champagner. Wer diese Show verpasst, ist selber schuld