Artikel versenden: Urban Priol

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September 1982, Misstrauensvotum gegen Helmut Schmidt: Urban Priol, bisher leidenschaftlicher Taxifahrer, entschließt sich, zeitgleich mit dem Dicken, Helmut Kohl, Kabarett zu machen. Seitdem sind 35 Jahre vergangen. Priol hat alles überstanden: 16 Jahre Kohl, sieben Jahre Schröder und eine unbestimmt in die Zukunft reichende Ära Merkel. Dazu noch sieben Jahre Köhler und einen "Ruck"-Rede-Präsidenten. 35 Jahre, die vieles gebracht haben, unter anderem: einen Elchtest, die Einführung des Privatfernsehens und, ach ja, den Fall der Mauer. Nachdem das Energiebündel Urban Priol über drei Jahrzehnte deutsche Geschichte bühnentauglich begleitet hat, lässt er in seinem neuen Programm Kabarettklassiker, die in all den Jahren entstanden sind, neu aufleben. Eingebettet sind sie in Priols Markenzeichen: das tagesaktuelle Sofortverwursten irrster Irrungen und Wirrungen. Dabei schießt der Pointen-Cowboy des politischen Kabaretts stets locker aus der Hüfte und immer so schnell, wie es ihm der noch heiße Lauf der Geschichte ermöglicht. Neben dem Heute, das morgen schon ein Gestern sein wird, gönnt sich der Spötter auch einen spekulativ-utopischen Ausblick auf die Zukunft. Der gebürtige Aschaffenburger mit Sturmfrisur und Blumenhemd ist unter anderem durch die ZDF-Kabarettsendung "Neues aus der Anstalt" bekannt geworden.


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